Links und Empfehlungen zum Thema “geplanter Verschleiß”


Wer nicht viel Zeit hat: Dokor Allwissend erklärt in 3 Minuten geplante Obsoleszenz und danach weiß man sogar, wie man sein Netzkabel unkaputtbar macht. 🙂

 

www.Murks-nein-danke.de
Das ist die Homepage von Stefan Schridde. Neben seinem gleichnamigen Buch findet man auf seiner Seite auch ein „Murksbarometer“ und eine Sammlung von neu gemeldeteten Fällen geplanter Obsoleszenz.

 

http://www.europa-verlag.com/Buecher/19/Geplanter-Verschlei%C3%9F.html
„Geplanter Verschleiß“ von Christian Kreiß ist ein ausgesprochen gut recherchiertes Buch. Hier werden nicht nur „Kaputtinnovationen“ aufgelistet, sondern Hintergründe und Alternativen beleuchtet.


„Kaufen für die Müllhalde“ – eine wirklich packende ARTE-Reportage und meiner Meinung nach die beste Dokumentation zum Thema geplante Obsoleszenz. Unbedingt ansehen!

 

http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Die+Kultur+der+Reparatur/9783446436787
Noch ein Buch: „Die Kultur der Reparatur“. Wolfgang M. Heckl hat in positivem Sinne einen Knall. Der Physiker repariert einfach ALLES und muss dazu manche Hürden überwinden, um seine Swimming-Pool-Pumpe wieder zum Laufen zu bringen. Sehr amüsant geschrieben, am Ende möchte man den Autor am liebsten selbst in einem Repair-Cafe antreffen!

 

http://repaircafe.org/de/
Nicht gleich wegwerfen, sondern gemeinsam reparieren – das ist die Grundidee der Repair-Cafes. Die ersten Repair-Cafes wurden in Holland gegründet. Gemeinsam trifft man sich und lässt sich von Fachmännern zeigen, wie man den Toaster wieder instand setzt, die Lampe neu verlötet und den Fernseher wieder in Gang setzt – toll! Auf dieser Seite findet ihr eine Auflistung, wo das nächste Repair-Cafe ist und falls sich noch keins in deiner Nähe befindet – selbst eins gründen!

 

http://www.transition-initiativen.de/
Die Transition-Town-Initiativen setzen sich ein für Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit großer Konzerne. Selbstversorger-Gärten entstehen, urbanes Gelände wird sinnvoll genutzt, Repair-Cafes werden gegründet. Mittlerweile gibt es in Deutschland in zahlreichen Städten Transition-Town-Initiativen. Keine Oldschool-Hippie-Idealisten, sondern sehr reflektierte, umgängliche Menschen!




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Protected by WP Anti Spam