Dresdner Akzente, 12 Januar 2012:
Andy Sauerwein bei den “Spätzündern” in der Dresdner Herkuleskeule
“Doch das Programm war ganz und hatte sogar ein i-Tüpfelchen: Den Spätzünder-Gast Andy Sauerwein. Er ließ Putzengel Peter wegen der Überalterung der Menschen schnell mal zum Schubsengel werden, besang des Mannes gefühlt todbringende Erkältung und männlich-tierische Verbindungen – und das alles mit treffend- witziger Mimik.”
AZ-Web, Aachener Zeitung, 11. Januar 2011: Kabarettist „Andy Sauerwein“ begeistert bei „Kultur nach acht“
(…)Der Träger mehrerer Kleinkunst- und Kulturpreise balancierte in seinem Programm virtuos zwischen Balladen, Blödsinn und Chansons. Sozusagen ernsthaft-bekloppt, ganz nach eigenem Empfinden.(…) Sein Publikum durfte indes Lachanfälle auskosten. So kamen alle auf ihre Kosten. Wie gut, dass Andy Sauerwein einst unter einem Maibaum die Erkenntnis kam, zu Höherem berufen zu sein. Das musste ihn ja nach Baesweiler – in die wohl westlichste Hauptstadt der Maibäume – führen…
Main-Post, 11. Oktober 2010 (Region Bad Neustadt): „Andy Sauerwein ist endlich pleite“
(…) Andy Sauerwein, das ist tolle Musik, eine flotte Zunge und starke Mimik.(…) Neben seinen originellen Texten überzeugte er aber auch durch sein virtuoses Spiel am Klavier, durch die Mischung von Unterhaltung und Liedern bot er einen sehr kurzweiligen Abend. Die Gäste dankten ihm seine Darbietungen mit tosendem Applaus und Zugabe-Rufen.Und nachdem Benni Rückert ihn mehr oder weniger von der Bühne ziehen ließ, stand er im Anschluss noch für Autogramme und einfach nur zum Unterhalten bereit. Andy Sauerwein ist eben ein junger Jazz-Kabarettist zum Anfassen.
Nordbayerische Nachrichten, 10. Oktober 2010: „Neuer Planet am Kabaretthimmel entdeckt“
„Mit Witz, Charme und Selbstironie hat Andy Sauerwein durch sein zweites Soloprogramm „Endlich pleite“ geführt und dabei dem Publikum im Jungen Theater Jazz-Kabarett vom Feinsten geboten.(…) es gelang ihm von Anfang bis Ende, die zirka 30 Besucher mit herzerfrischender Komik, seinen Klavierkünsten, Gesang und kurzen Einleitungen in die Lieder zu erheitern. Dabei präsentierte er seine eigene Sicht auf das Weltgeschehen humorvoll und vor allem mit viel Selbstironie.(…) Bei einer der insgesamt drei Zugaben durfte auch das Publikum noch aktiv werden. Nur die Blockflöte, die neben dem Klavier bereit lag, spielte er zum Leidwesen der Zuschauer nur ganz kurz.
Andy Sauerwein ist Liedermacher, Entertainer und Comedian. „Endlich pleite“ ist sein zweites Soloprogramm nach „Sitzpinkler“. Aber eine Pleite war der Abend ganz und gar nicht.“
Ludwigsburger Kreiszeitung, 25. Mai 2010: „Meisterkomiker am Flügel lässt sich von Hupen beflügeln- der fantastische Pianist Andy Sauerwein hat bei seinem Auftritt im Glasperlenspiel auch Texte mit Tiefgang auf Lager“
„(…) Kein Wunder, dass der charismatische Künstler einige Auszeichnungen sein Eigen nennt und die Bühnen schnell eroberte: Nicht nur, dass er ein fantastischer Pianist ist, auch seine Texte haben Tiefgang.(…) Aktuelle Bezüge tauchten immer wieder auf, so die Finanz-krise und die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Auch Politikerschelte durfte nicht fehlen. Mit dem Song „Herbert, der Spielzeugtester“ gelang A.S. ebenso ein komödiantischer Coup wie mit dem etwas nachdenklicheren „Wann wirst du erwachsen“. Besonders lustig sei-ne Kinderlieder-Umdichtungen, wo es statt „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ plötzlich „Hyporeal, du hast den DAX gestohlen“ heißt. (…) Natürlich forderte das heftig klatschende Publikum eine Zugabe…“
Blicklicht Cottbus, Ausgabe 5/2010: Gesehen –Andy Sauerwein „Endlich pleite!“
„(…) Bei ihm gilt: Wer sein erstes Programm (Sitzpinkler) mochte, wird sein neues (Endlich pleite) lieben. (…) Jazz-Kabarett mit Andy Sauerwein ist ein Abend voller Überraschungen, Ideen und Anregungen bei wirklich ausgezeichnetem Gesang und Klavierspiel. Ungewöhnliche Kombinationen aus Musik und Texten führen gleichermaßen zu Denkfalten, wie zu einer starken Reizung des Zwerchfells. Er ist ein Künstler, der ganz genau weiß, was er kann und will. Eins ist da ganz sicher, irgendwann wird Andy Sauerweins Ruhm wohl um die ganze Welt reichen
.“
16. März 2010, Lohrer Echo, „Von Bobby Cars und Plastikhupen“
„…Leider haben Künstler wie Bodo Wartke oder Altmeister auf diesem Gebiet wie Georg Kreisler oder Victor Borge die Messlatte im Jazz-Kabarett sehr hoch gesetzt. Trotzdem schafft es Andy Sauerwein auf seine eigene Art erfrischend komisch zu sein. Er ist spontan, und sein Kabarett wirkt nicht gekünstelt, nicht aufgesetzt, sondern fast wie aus dem Bauch heraus witzig. In seinem Kinderlieder-Medley erklärt er die Wirtschaftskrise spielerisch an der Geschichte des kleinen „Daximillians“, bei ihm Sohn von Josef Ackerman, und beweist viel treffsicheren Wortwitz. Eine eigene Handschrift ist in diesem Bereich bei ihm durchaus präsent.“
16.November 09, Neumarkter Nachrichten: „Stern am Kabarett-Himmel
„Nach gut zwei Stunden bester Unterhaltung, vieler kluger Witze, feuchter Augen, einer Liebeserklärung an die Pizza Hawaii und gemeinsamem Imitieren herbstlicher Mischwälder war die Show dann vorbei. Und während im Zuschauerraum noch die letzten Bobby-Car-Hupen verstummten, verabschiedete sich ein Virtuose am Klavier und begnadeter Live-Kabarettist.“
Casino.at, 10. November 09: Jazzkabarettist überzeugte Jury und Publikum im Casino Innsbruck
„Mit einer ungeahnten Wucht an Dynamik und entwaffnendem Charme begeisterte der Würzburger Andy Sauerwein das Publikum und die Jury und gewinnt mit 67 von 70 möglichen Punkten den Casino Innsbruck Kleinkunstaward 2009. Eine mit bunten Jetons im Wert von 2.222 Euro gefüllte Trophäe und ein Folgeauftritt im Casineum war ihm damit sicher. Sein Klavierspiel, sein gesangliches Talent- immer mit einer Prise Eigenironie – und seine Fingerakrobatik überzeugte auch die letzte Reihe.“
09.11.2009 Mit flinker Zunge und flinken Fingern Jackpot geknackt Tiroler Tageszeitung
Innsbruck – “Man sollte Klavier spielen können, wer Klavier spielt, hat Glück bei den Frauen”, heißt es in einem Lied. Andy Sauerweins hinreißender Ritt über die Tasten vermochte am Samstagabend Jury und Publikum im Innsbrucker Casineum gleichermaßen zu beeindrucken. Dort ging erstmals der Casino-Innsbruck-Kleinkunst-Award “Jackpot” über die Bühne.
Der Jazzkabarettist aus Deutschland wurde mit 2222 Euro aber nicht nur für seine flinken Finger, sondern auch seine treffsichere Zunge ausgezeichnet. Zudem winkt ihm ein Auftritt im Casineum. Fünf Bewerber ritterten um die Trophäe, das Niveau der Veranstaltung war hervorragend….